Die Schöpferkraft der Frau   Szenisches Konzert  mit Lichtkunst

Palais Wittgenstein , Freitag 29. Oktober um 19.30

 

Wie drückt sich weibliche Schöpferkraft musikdramatisch aus? Komponieren Frauen eigentlich anders als Männer? Das tonale Spektrum der Musik schaffenden Frauen ist breit; es reicht von den flirrenden Klangflächen der Finnin Kaija Saariaho bis hin zu den schroffen repetitiven Strukturen der Russin Galina Ustvolskaja. Würde ein Monumentalismus in Wort und Musik wie der eines Richard Wagner zu einer Frau passen? Intuitiv würden wir sagen: nein. Aber vielleicht ist dieses Thema ja weitaus komplexer...

Der erste Abend beschäftigt sich mit dem Thema Eros und Liebe

Die Komponistinnene Lili Boulanger und Kaija Saariaho kommen zu Wort.

 

Den Abend betten wir in eine dramatische Form mit einer visuell ansprechenden Lichtregie.

Die szenische Umsetzung erfolgt unter der Leitung des Schriftstellers und Performance-Künstlers Frank Schablewski. Der Bühnenraum wird durch die Düsseldorfer Multimedia-Lichtkünstlerin Ivana Kleinertz illuminiert.

Mein Partner auf der Bühne ist der Opernsänger Corby Welch.

Für den Klavierpart und die musikalische Leitung zeichnet der Dirigent Roland Techet verantwortlich.

 

Tickets 15 Euro, erm. 12 Euro

Bei Ticketing Hollmann in den Schadow-Arkaden oder an der Abendkasse

3G-Regel

 

 

 

Auf eine Reise nach Persien, Indien, China und Japan laden wir, Alexandra von der Weth und mein musikalischer Partner Roland Techet, ein. Die Konzertreihe „West-Östlicher Divan“ spannt einen Bogen vom Okzident über den Orient bis nach Fernost.

 

Jeder der vier Konzertabende, die im Zeitraum vom 10. Oktober 2019 bis zum 23. Januar 2020 in Düsseldorf stattfinden, soll musikalische Brücken bauen und die Grenzen und Mauern zwischen  Kulturen, Sprachen und Religionen überwinden. Namhafte Interpreten konnten wir für unsere Konzertreihe gewinnen: Den Schauspieler und Sprecher Bernt Hahn als Erzähler, den Tenor Corby Welch, Mitglieder des Sinfonie-Orchesters des WDR, wie den ersten Solo-Flötisten Michael Faust, den Perkussionisten des WDR-Sinfonieorchesters Johannes Wippermann, der Primarius des Asasello-Quartetts Rostislav Kozhevnikov sowie Mitglieder des Ensembles Musikfabrik NRW.

 

Der vierte Konzertabend der Reihe führt am 23. Januar 2020 nach Japan, Thema: Die Poesie der Stille. Der Abend reflektiert Zen und die Erkenntnis des Seins in der Anschauung der Natur. Zu hören sind Rezitationen klassischer japanischer literarischer Formen wie Rengas, Haikus und Tankas. Lassen Sie sich verzaubern durch die Musik von Claude Debussy, Toshio Hosokawa und Tōru Takemitsu.
Alexandra von der Weth (Sopran), Michael Faust (Flöte), Emily Hoile (Harfe), Roland Techet (Klavier und musikalische Leitung) und Bernt Hahn (Erzähler) stehen an diesem Abend auf der Bühne des Palais Wittgenstein.
Tickets gibt es hier.